Der TÜV-Nord vergibt das Zertifikat, das die meisten Ökostrom Tarife kennzeichnet. Ein Ökostrom Anbieter kann seine Angebote durch eine Auszeichnung mit dem TÜV Nord Gütesiegel bewerben, wenn 50% der Stromerzeugung aus explizit definierten regenerativen Energien stammen. Die anderen 50% des Stroms dürfen aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen stammen, die ebenfalls als umweltfreundlich einzustufen sind. Ökostrom Anbieter greifen gern auf die Stromerzeugung durch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen zurück, da diese eine sehr effektive Energiegewinnung ermöglichen, wodurch Kosten gespart werden. Dies führt darauf zurück, dass sie in der Regel durch Kohle oder Gas betrieben werden und somit klassische Energien nutzen. Dennoch: Durch das TÜV Nord Gütesiegel ist gekennzeichnet, dass es sich um eine ökologische und umweltfreundliche Energiegewinnung handelt.

Zertifizierte Ökostrom Anbieter verpflichten sich darüber hinaus, die Mehreinnahmen, die durch eine höhere Preissetzung (oberhalb des Standardtarifs) resultieren, in den Ausbau erneuerbarer Energien zu investieren. Auf diese Weise wird nachhaltig gewährleistet, dass sich der Strom-Mix zu Gunsten umweltfreundlicher Energiegewinnungsmethoden verschiebt.

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